Liebe Interessenten,

wie die meisten wissen, die meine Arbeit kennen, arbeite ich vorwiegend in Serien. Gelegentlich entstehen aber auch Einzelarbeiten zu bestimmten Themen. Da die Serien vorläufig nicht unbedingt zum Verkauf angeboten werden, habe ich nur bei den Einzelarbeiten Preise hinzugefügt. Es gibt im Moment noch ca. an die 100 Einzelarbeiten.

Wie man leicht aus den Arbeiten ersehen kann, bin ich ein narrativer Typ, der stets versucht ist, Inhalte zu transportieren und mit den Bildern Geschichten zu erzählen. Durch diese Liebe zur Literatur verarbeite ich auch oft Handschriftliches in den Bildern.

Weiters sind in dieser Homepage nur Arbeiten angeführt, die nicht in die Bereiche Druckgrafik, Zeichnung oder andere Papierarbeiten zu reihen sind, es sind also ausschließlich die mehr oder weniger großformatigen Arbeiten auf Leinwand, meist mit Acrylgrundierung und Öllasur, gelegentlich auch mit Tusche und Holzbeize komponiert. Sie sind hauptsächlich als Experimente und Versuche zu sehen, eigene Anliegen auszudrücken und nicht als eine in sich geschlossene Arbeit wie das bei den Serien der Fall ist, wo mich das Individuum im Kollektiv interessiert. Die Einzelarbeiten haben keinen durchgehenden Stil.

Als Serien entstanden bis jetzt "Die Seele im Schlafanzug", "Kommunikationen als Ikonen", "Kaffeehausszenen in Wien", "Schöpfung in Bild und Zahl" oder "Rahmengeschichten", "Akte 03", "Die Tafel ist gedeckt", "Fesselndes Theater" und "Reine Farbe-reines Licht".

"Kunst heißt für mich, den Lärm der Welt so zu kanalisieren, dass er tanzbar wird."(1) Die Arbeit in der Kunst muss man ernst nehmen, aber auch nicht so ernst, dass nicht auch Humor und spielerisches Experimentieren Platz hätte. Ich lege Wert auf eine geradlinige Haltung in der Kunst und eine ehrliche Aussage mit einer ehrlichen Auseinandersetzung (keine billigen Effekte!). Kunst verstehe ich im klassischen Sinn mit dem Auftrag, die Seele zu erheben, die eigene und die des Betrachters....

Seit Beginn meiner Arbeiten signiere ich mit meinem Vornamen, da ich Interessenten als Freunde und Seelenverwandte sehe, die man gewöhnlich mit dem Vornamen anspricht. Außerdem ist dies der Name, den einem die Eltern bewußt gegeben und zugeteilt haben und dieser Name ist es auch, der einem im Falle einer Heirat erhalten bleibt...

In dem Sinn,

Danke für Ihr Interesse,

Ihre
           

(1) Autor unbekannt